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BOOSTING INDIA 3

April 2007 bis Juli 2007


GOA, April 2007: Wir besuchten die Strände von PALOLEM und ANJUNA, wieder hatten wir unsere starke Powerwand dabei. Und die Helis "besuchten" uns, jeweils die ersten paar Tage gegen Mittag, später gaben die Auftraggeber dieser Flüge auf. Lange suchten wir nach Giessharz um Delfinbälle herzustellen. Marco kam auf die Idee, evtl. statt Polyesterharz Epoxydharz = Aralditleim zu verwenden. Das sollte auch gehen und ist in Indien überall erhältlich. Ein paar einheimische Leute, mit denen wir über Mobiltelefone und Orgon sprachen meinten, seit die Mobiltelefontürme in ihrer Gegend stehen, haben die Palmenblätter schwarze Streifen. Nach ca. dreiwöchiger Anwesenheit am Strand fiel uns auf, dass weniger Krähen da waren, dafür mehr Singvögel. Letztenends bekamen wir doch noch Polyesterharz (von schlechter Qualität), wir bauten ein paar Towerbuster, mit denen wir ein paar Türme entstörten und 3 Delfinbälle, von denen einer in Anjuna blieb, 2 nahmen wir später nach Vasco Da Gama mit.
Anjuna, sehen Sie den Turm?

Wir trafen Mütter an, die in im einen Arm ihr Baby trugen, in der andern Hand hatten sie das eingeschaltete Mobiltelefon, das sie während dem Schwatzen mit Freundinnen unbewusst direkt an an den Kopf des Babys hielten, ahnungslos was sie damit dem Kind antun... Marco konnte das nicht mitansehen und leistete Aufklärungsarbeit. Das löste enormes Staunen aus, das Telefönchen wurde sofort abgestellt. Immer wieder zeigen wir den Leuten auch Fotos von Masaru Emoto, auch die von Wasserkristallen, deren Wasser vor dem Einfrieren mit Mikrowellen behandelt wurde... Männer die Kinder haben wollen, und selbst gesund bleiben wollen, sollten nicht das eingeschaltete Mobiltelefon in der Hosentasche herumtragen! Auch sie wurden von uns angesprochen.

Gegen Mai reisten wir weiter nach VASCO DA GAMA.

Auch hier Türme, Türme, Türme, überall und immer mehr! Bei vielen Indern ist die totale Mobiltelefonitis ausgebrochen, man kann in einigen Restaurants kaum in Ruhe essen. Und die Helis (und Düsenflugzeuge im Tiefflug, nicht direkt über unseren Wohnräumen) sind auch wieder da... Hartnäckig, täglich, zu zweit, zu dritt, hier geben sie nicht so schnell auf (letztenends doch). Wir bräuchten pro Stadt (oder Teil einer grösseren Stadt) eine Person, die eine grosse, starke Powerwand hat die alle Türme darin gleichzeitig entstört. In einem kleinen Ort (Dorf), der ein paar wenige Türme hat, kann man immer noch gut mit einzelnen Towerbustern arbeiten, jedoch nicht in einer Stadt, wo ein Turm der entstört wurde gleich wieder "10 Junge bekommt"...
Hier sieht man den Einfluss unserer grossen PW.

Mitte Mai: Fischer am einem Strand in der Nähe der Stadt bekamen von uns die 2 Delfinbälle, sie versprachen Marco sie bei der nächsten Ausfahrt ins Meer zu werfen (wir hatten die Zeit nicht mehr um selber mit einem Boot rauszufahren). Unsere ursprünglich geplante Vergnügungsfahrt (und Boosttour) mit einer Fähre über das Meer klappte nicht, es gibt sie, in einer neueren Landkarte immer noch eingezeichnet, seit 10 Jahren nicht mehr. Am selben Abend, als die Fischer die Delfinbälle erhielten, ca. um halb acht Uhr, veränderte sich auf einen Schlag die Vibration der Stadt spürbar, bei Sandra brach im Restaurant eine Art von interdimensionalem Bewusstsein durch, überall kam bei den Leuten ein gutes Gefühl auf, sie waren fröhlich, lachten, sangen, machten Musik. Wir wussten, die Fischer hatten ihren Auftrag erfüllt, die Delfine die Orgonbälle geholt und entsprechend platziert.
Delfinbälle und Towerbuster für Goa.

Ein paar Tage später: Die Helis kreisen und kreisen und kreisen fast jeden Tag, nie direkt über uns. Auch hier hat es wieder viel mehr Singvögel...
Hier in Vasco scheint ein NWO-Nest zu sein.Eine Kunstwolke die von unserer PW zersetzt wird.

22. Mai: Chemtrails über uns in Vasco. Von Norden her kommend, 3 Flugzeuge und 2 schwarze Helis etwas später. Wir machten Fotos.
NWO-Flugzeug über Vasco.Schon nach Minuten löst sich der Chemtrail auf.
Unsere grossen Helfer sind auch da, Sylphen.

Ende Mai: Reise nach NEW DELHI, über 2000 km mit dem Zug durch die ausgetrockneten, wüstenartigen Gebiete (Vormonsoonzeit) von Maharastra, Madhya Pradesh und Uttar Pradesh. Dort bereiteten wir einen Aufenthalt in der Schweiz vor und die Rückkehr nach Indien. Von einem netten Baba in einem Shop, Mobiltelefonbesitzer, den wir auf das Thema Mikrowellen und Manipulation ansprachen, erfuhren wir, dass unter den Indern schon seit einiger Zeit, unabhängig von uns, über dieses Thema diskutiert wird, auch über die NWO (Neue Welt Ordnung, 1991 von George Bush sen. ausgerufen), etc.

Unsere Super-Powerwand wurde schnell mit dem Smog über der inzwischen wirklich viel zu voll gewordenen (wahnsinnig viele Menschen!, unserer Schätzung nach ca. 20 Mio.) und schmutzigen Stadt fertig.
Delhipanorama aus 3 Fotos.Delhi mit blauem Himmel.
Alle Leute konnten in der Nacht vom 18.6.2007, ca. 20:45 Uhr, die selten genaue Konjunktion von Mond und Venus sehen...
Venus und Mond Konjunktion.
Tausende von Türmen stehen hier! Der Strassenverkehr mit der damit verbundenen Verschmutzung (Diesel und Zweitakter) ist gigantisch. Da vergeht einem die Motivation mit einzelnen Towerbusterklötzchen zu arbeiten, damit nur zu beginnen...

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